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Sexy Cora schon lange keine Jungfrau mehr, dafür Big Brother Star!

Die Big Brother Bewohnerin Cora (Blondine aus Hamburg), ist zwar erst 20 Jahre alt, aber gewiss keine Jungfrau mehr. Ich weiß zwar nicht wann Sexy Cora ihren ersten Fick hatte, aber sie hat schon mehr Schwänze geblasen und sich mehr in den Arschficken lassen, als manche Omas im laufe ihres Lebens. Cora ist Hardcore Sexy und einfach nur krass.

Rapunzel

Es war einmal ein Mann und eine Frau, die hatten sich schon lange ein Kind gewünscht und nie eines bekommen. Das machte die Frau gar frigide, und dies machte diesen jungen Mann sehr elend. Seine Frau sah durch ein Fenster in ihrem Hinterhause in den Garten einer wunderschönen Zauberin, der voll von Blumen und Kräuter stand, keiner durfte jedoch wagen, hineinzugehen. Eines schönen Tages stand sie wieder an dem Fenster und erblickte wunderschöne Rapunzeln in einem Beet, und wollte sie unbedingt haben. Sie bearbeitet ihren Mann so lange bis dieser bereit war sich in den Garten der Zauberin zu wagen. So stieg er eines Abends über die hohe Mauer und stach eine Hand voll Rapunzeln aus, die er seiner Frau brachte. Sie schmeckten ihr gar herrlich, und oh wunder das erste mal seit einem Jahr wurde sie wieder lüstern, sie spürte wie sie feucht zwischen den Beinen wurde, als sie ihren Mann beobachtet wie dieser ein paar Scheitel Holz ins Feuer warf. “Was hat mein Mann doch für einen geilen Hintern, mit wunderschönen festen Pobacken?” dachte sie sich. Sie stellte sich hinter ihn und streichele lüstern über seinen Po. Er erschrak gar sehr, hatte ihn sein Frau doch seit über einem Jahr nicht mehr so berührt, doch sein bestes Stück erinnerte sich noch gut daran und richtete sich sofort auf, drückte fest gegen seine lederne Hose. Seine Frau griff ihm nun durch den Hosenbund seine schon mächtige Latte, als sie begann seinen Penis zu wichsen stöhnte er heißer auf. Er drehte sich zu seiner Frau um und sah in ihre lüsternen Augen, doch nur kurz konnte er in ihre wunderschönen braunen Augen blicken. Sie ließ sich an ihm runter rutschen, mit flinken Fingern zog sie ihm die Hose runter, sein dickes Ding streckte sich ihr entgegen. Sie ergriff seinen pochenden Schwanz mit einer Hand und wichste ihn noch einige male, dann küsste sie zärtlich seine Schwanzspitze. Gierig schleckte sie seine Lusttropfen sauber, bevor sie seinen Pimmel in ihrem Mund verschwinden ließ. Sein Stöhnen wurde immer heftiger als sie begann lustvoll seinen Schwanz zu blasen, während sie mit einer Hand seinen Po massierte, rieb sie sich mit der andern Hand ihre stark geschwollenen Schamlippen, aus der ihr Lustsaft in Strömen floss.

Sie war so gut das er schon kurz davor war abzuspritzen, aber er hatte so lange Abstinenz üben müssen, das er es nicht so enden lassen wollte, er zog sie an ihren schönen blonden Haaren nach oben, und drücke sie auf den Küchentisch, schnell schob er ihren Rock nach oben und erblickte ihren goldenen Busch der vor Feuchtigkeit glänzte. Er kniete sich auf den hölzernen Boden, und drückte ihre Beine auseinander, nun küsste er sich zärtlich ihre festen Schenkel hoch, bis er vor ihrem heißen Heiligtum war. Er küsste ihre geschwollenen Schamlippen, und entlockte ihr ein lustvolles Stöhnen. Derart animiert leckte er ihren milden Honig aus ihrer Furche, der ihm herrlich mundete, voller Geilheit nahm er ihren harten Kitzler zwischen seine Lippen und saugte gierig an ihm. Sie knüpfte ihre Bluse auf, und begann ihre festen großen Brüste zu streicheln und kneten. Nun wurde seine Frau immer geiler und stöhnte “Fick mich Mann, ich will deinen geilen Schwanz tief in mir spüren.” “Ja Frau, ich fick Dich wie Du es brauchst” brummelte er zwischen ihren Beinen, sein Gesicht war über und über von ihrem geilen Schleim verklebt. Er küsste sich ihren flachen Bauch rauf, umspielte ihre harten Nippel mit seiner Zunge, und saugte an ihnen, dann gab er seiner Frau einen feurigen Kuss, so das sie ihren eigen Saft in seinem Mund schmecken konnte. Nun drehte er sie mit dem Bauch auf die harte kühle Tischplatte, sofort streckte sie ihm ihren Unterleib entgegen, er drückte seinen harten Lümmel an ihren Schoß und drang ohne Schwierigkeiten in ihr feuchtes heißes Loch ein. Beide stöhnten voller Lust und Geilheit, als er nun begann seinen langen Schwanz immer wieder hart in ihr enges Fotzenloch zu stoßen. Nun griff er nach vorne und knetet voller Lust die großen Brüste mit den großen Brustwarzen seiner Frau. Er fickte sie bis sie in einem unglaublichen Orgasmus kam, und dann spritze er seinen Samen mit Wucht in ihre nasse heiße Vagina. Erschöpft aber glücklich rollte er sich von seiner Frau runter. In dieser Nacht forderte ihn seine geliebte und endlich wieder so geile Ehefrau noch weiter drei mal.

Nun musste er für seine Frau jede Nacht erneut Rapunzeln bringen, und dies machte er gerne, denn endlich war seine Frau wieder Leidenschaftlich. Und dann eines Abends stieg er wieder über die hohe Mauer und Stach eine Handvoll Rapunzeln aus dem Beet, auf einmal stand die schöne Zauberin vor ihm und schalt ihn heftig. “Gute Zauberin, ich tu es nur, weil, weil mein Frau sonst nicht mehr mit mir schläft, und wir wollen doch so sehnlichst ein Kind.” “Nun ja, wenn das so ist, dann will ich dir unter zwei Bedingungen erlauben, meine Rapunzeln zu stechen” meinte die Zauberin. “Ich werde alles tun was ihr verlangt Herrin” stammelte der Mann. “Also schön, dann zieh dich aus, ich will sehen mit was für einem Stück du deine Frau beglückst” befahl die Zauberin. Mit hochrotem Gesicht zog sich der Mann aus, und bedeckte seine Blöße als er nackt war mit seinen Händen. “Nimm die Hände weg” befahl die Zauberin barsch. Und so stand er nackt vor der Zauberin sein auch in schlaffem Zustand sehr langes Glied gefiel der Zauberin sehr, so trat sie näher und nahm sein Glied zwischen ihre Finger, und begann es zu wichsen. Ob der schönen Behandlung durch die schöne Frau, fing sein Schwanz auch sofort an zu wachsen, was die Zauberin sehr entzückte. Dann entließ sie sein prächtiges Stück aus ihrer Hand und entkleidete sich schnell. Sie legte sich in das weiche Gras, und befahl “Los, das erste was ich will ist, das du mich so richtig schön vögelst.” Dieser Aufforderung kam der Mann gerne nach, denn die Zauberin war blank im Schritt, sie hatte ihren Busch abrasiert, und ihre Schamlippen glänzten vor sehnsüchtiger Feuchtigkeit. Auch ihre Brüste waren fest und wohl geformt, zwar war ihr Busen nicht so groß wie der seiner Frau, sonder nun etwa handtellergroß, doch saßen genau in der Mitte herrlich rosige Nippel. Vorsichtig legte er sich auf die schöne Zauberin, spürte ihre weiche warme Haut. Sie ergriff seine mächtig dicke Latte und führte sie an ihr Heiligtum, langsam glitt sein Schwanz in ihr nasses enges Loch. Nun begann er sie langsam zu Ficken sein Schwanz wurde in ihre Zauberinfotze noch härter, und er entlockte ihr mit jedem Stoß ein heißeres Stöhnen. “Ja, ja… das ist gut… ahhh… ja.. ja.. fick mich.. ahh.. ah.. ahh… tiefer… ahhhhh..” stöhnte sie immer wieder. Und er fickte sie voller Lust, und nach etwa einer halben Stunde kam die Zauberin in einem wahren Feuerwerk von einem Orgasmus, sie drückt den Mann von sich runter, der noch nicht gekommen war aber eh er sich’s versah, hatte sie seinen Prügel in ihren Mund genommen und blies ihn bis er kam. Er spritzte seine Sahne in sie rein, und zu seinem Erstaunen schluckte die Zauberin alles gierig runter, seine Frau spuckte es sonst immer raus.

“Hm… du hast eine herrliche Sahne.” Meinte sie. Nachdem sich beide wieder angezogen hatten, sagte sie “Meine zweite Bedingung ist, ich will Euer erstgeborenes Kinde haben.” In seiner Angst vor den magischen Kräfte der Zauberin sagte der Mann alles zu.

So kam es, das an dem Tag an dem seine Frau das Kind gebar die Zauberin erschien und das kleine Mädchen Rapunzel nannte und es mit sich fort nahm. Diese Rapunzel wurde das schönste Kind unter der Sonne, wie es aber zwölf Jahre alt war, da schloss die Zauberin das Mädchen in einen hohen Turm, der hatte weder Tür noch Treppe, nur ganz oben war ein kleines Fensterchen. Wenn die Zauberin hinein wollte, so stand sie unten und rief: “Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter” Rapunzel hatte prächtig langes Haar, fein gesponnen wie Gold, und wenn die Zauberin ihr rief, so löste sie ihre Zöpfe, wickelte sie oben um einen Fensterhaken und dann fielen die Haare zwanzig Ellen lang hinunterfallen, und daran stieg die Zauberin hinauf. Im Alter von sechzehn Jahren hatte sich Rapunzel ’s Körper zu dem einer schönen jungen Frau gewandelt, und die Zauberin fühlte sich sehr zu ihr hingezogen. So kam es das sie als sich Rapunzel an einem Abend fürs Bett zurecht machte, und sich mit dem Tuch ihre wohl geformten Brüste säuberte, die Zauberin zu ihr gesellte.

“Lass mich dir helfen mein Liebe” sagte sie süffisant lächelnd. Nun fuhr die Zauberin mit dem Tuch über den schönen weißen Körper ihrer Ziehtochter, und rieb besonders fest die festen Brüste des Mädchens. Dann fuhr sie mit der Hand tiefer, über den flachen Bauch von Rapunzel, wo sie kurz den Bauchnabel umstrich. Dann glitt sie mit dem Tuch zu dem wunderschön Gold gelocktem Busch ihrer Ziehtochter, zärtlich fuhr sie die Konturen der Schamlippen entlang, dabei glitt ihr kleiner Finger wie aus versehen etwas zwischen die Lippen. Rapunzel stöhnte unterdrückt auf, so ließ die Zauberin das Tuch auf den Boden gleiten, und fuhr nun mit der Hand durch die feuchter werdende Furche des Mädchens. Mit der anderen Hand begann sie die Brüste von Rapunzel zu massieren, und Rapunzel stöhnte nun immer lauter, sie drehte sich zu der Zauberin um und die küsste das Mädchen erst zärtlich, dann voller Leidenschaft, was Rapunzel gierig erwiderte. Die Zauberin saugte mit ihren vollen roten Lippen an den inzwischen harten Nippel ihrer Ziehtochter, und entlockte ihr weiteres lautes Stöhnen. Rapunzel öffnete die Träger des Kleides ihrer Mutter, das von deren Körper rutschte, und dann lagen sie sich nackt in den Armen. Durch magische Zauber war der Körper der Zauberin immer noch so schön und knackig wie der einer Zwanzigjährigen, und die beiden Frauen rieben ihre Brüste aneinander.

Nun stellte die Zauberin ihr Bein in den Schritt ihrer Tochter und die beiden begannen ihre nassen Mösen an dem Schenkel ihrer Geliebten gegenseitig zu reiben. Und binnen kurzem kam Rapunzel in ihrem ersten Orgasmus, kurz darauf kam es auch der Zauberin. Nun nahm die Zauberin ihre Tochter mit in ihre Kammer wo sie Rapunzel auf ihr Bett drückte, sie spreizte deren Beine und begann den stark fliesenden Saft ihrer Geliebten zu lecken. Rapunzel stöhnte voller Lust und ergriff das lockige schwarze Haar ihrer Ziehmutter, die sie von unten mit lächelnden Augen anblickte, während sie voller Lust den Saft ihrer Tochter schleckte. Dann glitt sie am jungen Körper ihrer Geliebten hoch, und ließ ihre Brüste über denen von Rapunzel kreisen, so das sich ihre Nippel immer wieder aneinander rieben. Dann küssten sich die beiden Frauen voller Lust, und dann begannen sie sich gegenseitig am ganzen Körper zu küssen und streicheln, besonders schön fand Rapunzel die 69er Stellung, wo sich die beiden gegenseitig ihre Muschis leckten. Über ein halbes Jahr waren sie so eine schönes lesbisches Paar, nur aus dem Turm ließ ihre Geliebte sie immer noch nicht, denn diese hatte Angst sie könne ihre schönes Mädchen verlieren.

Eines Tages kam ein schöner Königssohn durch den Wald, und so stand er alsbald vor dem Turm, an dessen Fenster oben er das schöne Rapunzel sah, das mit so schöner Stimme sang, das er sich voll und ganz in sie verliebte. Da es aber keine Tür im Turm gab und keine Leiter so hoch reichen würde, geriet er in Verzweiflung, doch er ging nun alle Tage in den Wald, bis er einstmals die Zauberin kommen sah, und die sprach: “Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter”. So sah er endlich wie man in den Turm gelangte. So warte er und als die Zauberin an diesem Abend den Turm nochmals verließ, da schlich er sich an den Turm und sprach hinauf, mit hoher Stimme: “Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter”. Diese dachte ihre Geliebte hätte was vergessen und ließ sogleich ihr Haar hinab, an dem der Königssohn nun hinaufstieg. Rapunzel erschrak nun anfangs, doch bald gefiel ihr der schöne Jüngling der so eifrig um sie warb. Eines Abends erlag sie dann seinem Charme, und sie begannen sich gegenseitig zu entkleiden. Sie staunte nicht schlecht als sie sein drittes Bein sah das zwischen seinen Schenkeln hervorstand doch als der Königssohn ihre Hand an seinen Penis führte spürte sie das es voller Leben, war es pulsierte zwischen ihren Fingern. Er zeigte ihr wie sie die dünne Haut vorne an der Spitze vor und zurückziehen sollte, und sie machte was er von ihr wollte. Doch als er anfing zu stöhnen ließ sie ihn aus der Hand gleiten, hatte sie Angst es täte ihm weh.

Doch er küsste sie zärtlich und sagte es täte ihm nicht weh, es gefiele ihm sehr, so wichste sie ihm sein drittes Bein weiter, und war entzückt als es mit einem male zu zucken begann. Sie wollte dies genauer sehen, und als sie mit vor staunen offenen Mund vor seinem Schwanz war stöhnte er nochmals laut auf und mit einem Male schoss ihr eine starker weißlicher Strahl ins Gesicht und ihren Mund, erstaunt begann sie die zähe Flüssigkeit zu lecken und stellte fest, das es salzig schmeckte. Da zog sie der Königssohn mit zu ihrem Bett, und drückte sie in die Daunen, er legte sich zwischen ihre Beine auf sie drauf, und mit einem male spürte sie wie sein Schwanz ihre feuchten stark geschwollenen Schamlippen spaltete, und dann glitt sein Penis immer tiefer, bis er auf einen Widerstand stieß. (Ihre Geliebte hatte gesagt, das sie ihr in Bälde diese Jungfernhäutchen wie sie es nannte durchstoßen wolle, sie wäre gerade dabei einen schönen Schwanz aus Holz zu formen. Doch…) Der Jüngling blickte ihr tief in ihre blauen Augen, und dann durchstieß er mit einem Ruck das Häutchen. Rapunzel spürte einen kurzen stechenden Schmerz, doch der war schnell verflogen, und dann spürte sie seinen herrlichen Schanz tief in sich drin, das war so wunderbar. Doch es wurde noch schöner, als er begann sie nun erst langsam zu stoßen. Beide stöhnen ihre Lust laut heraus, sie liebe es wie sein langer dicker Penis ihre Schamwände rieb. Er streichelte ihren Rücken, durchfuhr wie wild ihr langes Haar, knetete ihre festen Pobacken, während er immer wieder tief in sie vorstieß, bis sie alsbald in einem Höhepunkt kam, der schöner war als all jene die, die Zauberin ihr bereitet hatte, und dann spürte sie wie seine Sahne vergeblich versuchte ihr das in ihr loderte zu löschen. Sie liebten sich noch ein weiteres mal, doch dann musste der junge Mann gehen, denn jeden Augenblick konnte ihre Geliebte wiederkommen. Als sie ihn an ihrem Haar hinab ließ, beseitigte sie schnell alle Spuren seiner Anwesenheit.

So verbrachten Rapunzel viele schöne Wochen, in denen sie sowohl von einer Frau als auch von einem Mann beglückt wurde. Dann an einem Abend hatte die Zauberin einen großen hölzernen Schwanz dabei und sagte “Heute werde ich dich entjungfern geliebte Rapunzel.” Da sagte diese voller Liebe, aber ohne darüber nachzudenken “Mein geliebter Königsohn hat mich doch bereits vor Wochen entjungfert.” Da wusste die Zauberin nun, das ihr Mädchen sie schändlich betrog, in ihrer Wut ergriff sie eine Schere und schnitt Rapunzel’s Haar mit starken Schnitten ab, band es an den Haken, scheuchte ihre Betrügerin daran hinab und brachte sie in eine Wüsterei, wo es Rapunzel kümmerlich erging, und sie nach Verlauf einiger Zeit Zwillinge, einen Knaben und ein Mädchen gebar. Denselben Tag, an dem sie Rapunzel verstoßen hatte, kam am Abend der Königssohn an den Turm und rief:

“Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter”. Die Zauberin ließ das Haar hinab gleiten, und als der junge Mann oben erschien sprach die erzürnte Frau, die er erblickte “Rapunzel ist für dich Bösewicht für immer verloren!” Da wurde der Königssohn sehr verzweifelt und stürzte sich gleich den Turm hinab; sein Leben verlor er davon nicht, aber beide Augen hatte er sich schwer verletzt, das er nichts mehr sah. So schritt er blind durch den Wald, stolperte über Wurzeln und Steine, und geriet eines Tages in jene Wüsterei, wo Rapunzel kümmerlich mit ihren Kindern lebte. Er hörte ihre Stimme und er meinte diese Stimme sei ihm bekannt, und im selben Augenblick erkannte auch sie ihn, fiel ihm glücklich um den Hals. Sie weinte Freudentränen und zwei von ihnen fielen in seine Augen, da wurden sie wieder klar, und er konnte sie und seine Kinder endlich erblicken. Er nahm sie mit in sein Königreich, und dort lebten und liebten sie sich bis ans Ende ihrer Tage.

Die Entjungferung

Hallo zusammen,
ich heiße Jeanette und vielleicht kennt ihr mich ja schon aus meinen anderen Stories. Trotzdem möchte ich mich noch einmal vorstellen: Ich bin 178cm groß, wiege 58kg, habe schulterlange Haare und BH-Größe 75c – und ach ja ich bin 17.

Das Erlebnis, von dem ich euch heute erzählen möchte, habe ich allerdings erlebt als ich noch unschuldige 14 Jahre alt war, nämlich meine Entjungferung. Bevor ihr jetzt aber weiterklickt und sagt: “Langweilig. Nicht schon wieder ne Story, wie es ein Teeny-Pärchen zum ersten mal so halbwegs Sex hat.”, wartet’s erst mal ab. Denn ich glaube, mein erster “richtiger” Sex war nicht so ganz gewöhnlich. Außerdem hat dieses Erlebnis sicher dazu beigetragen, dass ich heute schon fast tabulos bin. Nun aber endlich zur eigentlichen Geschichte:

Mit 13 hatte ich meinen ersten Freund. Er war damals 16 und wie ich auch noch Jungfrau und unerfahren. Entsprechend ließen wir uns viel Zeit und es dauerte recht langer, bis wir das erste mal Petting hatten. Als es dann auf meinen 14. Geburtstag entgegen ging, fing ich an, die Pille zu nehmen, denn ich wollte endlich wissen, wie es ist, einen Schwanz in mir zu haben. Außerdem hatte ich noch das große Glück, dass meine Eltern in der Zeit um meinen Geburtstag zum ersten mal ohne mich in Urlaub fahren wollten. Zum einen sei ich ja schon alt genug und zum anderen könne mein 6 Jahre älterer Bruder auch auf mich aufpassen. Natürlich sollte ich keinen Unsinn machen und keine Riesenparty veranstalten, wenn sie nicht dabei sind, doch das war mir egal. Erst wollte ich in der Nacht zu meinem Geburtstag groß Feiern und in den Tagen danach sollte mich mein damaliger Freund dann entjungfern. Doch (leider) kam alles anders als erwartet. Wenige Tage vor der Party machte mein Freund mit mir Schluß. Ich war am Boden zerstört. Die schönste Woche meines Lebens (so dachte ich) hatte sich in Luft aufgelöst. Doch mein Bruder tröstete mich und sagte, ich solle zunächst einmal die Party genießen und danach würde die Lage schon ganz anders aussehen.

Und er hatte tatsächlich recht. Wir gingen zusammen für die Fete einkaufen, natürlich dank meines Bruders auch reichlich Alkohol. Und als er mir erzählte, dass er sogar ein paar von seinen Freunden mitbringen wollte, war die Trennung schon fast vergessen. Auch ohne “erstes Mal” fühlte ich mich richtig erwachsen.

Am Tag vor meinem Geburtstag, an dem die Feier steigen sollte, war ich total nervös, doch es sah ganz danach aus, als würde die Party ein voller Erfolg. Das Haus meiner Eltern war voller Leute und ich war vielleicht schon die Jüngste zumal auch meine Freundinnen fast alle älter sind als ich. Jedenfalls war die Stimmung super und ich flirtete mit einigen Jungen. Besonders heftig angebaggert wurde ich von zwei Freunden meines Bruders, beide schon über 20. Bei jedem langsameren Lied forderte mich einer der beiden zum tanzen auf. Dabei wurden sie dann immer zudringlicher. Am Anfang streichelten sie mir nur den Rücken, wanderten dann aber bis auf meinen Po. Später knabberten sie mein Ohr an und ließen ihre Finger durch meine Po-Spalte gleiten. Ich muss gestehen, dass mich das keineswegs gestört hat. Im Gegenteil, ich fühlte mich geschmeichelt, von zwei älteren und gutaussehenden Typen angemacht zu werden.

Auch wenn wir uns zwischendurch unterhielten wurden ihre Fragen immer eindeutiger. Dass ich mich vor kurzem von meinem Freund getrennt hatte, schienen sie zu wissen, doch sie fragten mich auch ganz unverblümt, ob ich die Pille nähme und ob ich schon mal richtigen Sex hatte und überhaupt, was für Erfahrung ich schon hatte. Da ich wohl schon etwas angeschwippst war, antwortete ich bereitwillig und fragte sogar zurück, welche Erfahrung sie denn schon hätten und was ihre sexuellen Vorlieben seien. Ich muss zugeben, dass mich die Antwort dann doch etwas schockierte: “Wir stehen besonders auf Jungfrauen, denen wir dann alles beibringen, was Sex angeht.” Doch bevor ich darauf reagieren konnte, hatte sich ein großer Kreis um mich gebildet und alle fingen auf einmal an “Happy-Birthday” zu singen, offensichtlich war es Mitternacht und ich war gerade1 4 geworden.

Nachdem mir dann alle gratuliert hatten und ich einen Haufen Geschenke erhalten hatte, gratulierten mir auch Stefan und Martin – beide mit einem langen Zungenkuss. Dann flüsterte mir Martin ins Ohr, ihr Geschenk würde ich nachher bekommen, wenn ich denn wollte. Ich verstand nicht so ganz, aber mir schwante, dass es sich um nichts jugendfreies handeln würde. Danach habe ich die beiden eine ganze Zeit nicht gesehen und nach und nach verließen die meisten Gäste die Party. Doch dann sah ich Martin und Stefan wieder, neben meinem Bruder, der mit einer meiner Freundinnen knutschte. Ich ging zu ihnen rüber und fragte sie, was denn nun mein Geschenk sei. Darauf sagte Martin ganz unverblümt: “Du kannst dir einen von uns beiden aussuchen, der dich heute entjungfert.”

Ich glaube, ich bin damals knallrot angelaufen, zumal auch noch meine Bruder mit Janine daneben stand und mich angrinste. Doch für Janine schien dieses Geschenk das normalste von der Welt: “Na hast du aber Glück. Die beiden sind wirklich gut im Bett, was besseres kann dir beim ersten Mal gar nicht passieren.”

Nun wollte ich nicht als Spießerin dastehen und warum eigentlich nicht? Ich wollte sowieso in dieser Woche meine Jungfräulichkeit verlieren und mit einem von den beiden ist es wahrscheinlich besser als mit meinem Ex. Die Wahl fiel mir allerdings recht schwer, da beide sehr süß waren.

Doch ich entschied mich dann für Martin, warum weiß ich gar nicht mehr. Jedenfalls zog er mich sofort die Treppe rauf ins Schlafzimmer meiner Eltern, während unten noch ein paar Leute tanzten und tranken. Als die Tür aufging wurde ich erst mal positiv überrascht: Überall brannten Kerzen und standen Vasen mit roten Rosen herum – daher habe ich die beiden so lange nicht gesehen.

Nachdem er die Tür hinter sich verschlossen hatte, gab er mir einen sehr zärtlichen Kuß auf den Mund und fragte, ob es mir gefalle. Ich konnte vor Erstaunen nur nicken. Und dann fing Martin an mich wieder zu küssen, auf den Mund, den Hals, mein Dekolleté. Als er mir dann einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab, machte er den Reißverschluß meines Kleides auf und ließ es auf den Boden gleiten. Nun stand ich nur in Schuhen und Unterwäsche vor ihm (was ich genau anhatte weiß ich nicht mehr). Er hörte auf mich zu küssen, betrachtete meinen Körper und sagte: “Du hast einen göttlichen Körper, wie geschaffen für Sex.” Ich nahm alles nur wie durch eine Nebelwand war. Während er meinen BH öffnete küßten wir uns wieder und auch ich fing an, ihn auszuziehen.

Dann ging er langsam in die Knie und bedeckte dabei meinen Körper mit Küssen. Als Martin dann kniete, streifte er langsam meinen Slip nach unten und gab mir einen Kuß auf meine Möse. Sofort stöhnte ich auf. Denn geschickt umspielte seine Zunge meinen Kitzler, ganz anders als meine unerfahrener Ex mit seinen Fingern. Unwillkürlich spreizte ich die Beine, damit er besser an alles drankommen konnte. Doch in dem Moment hörte er auf und trug mich aufs Bett. Dort zog er zunächst mir die Schuhe aus, bevor er dann sich auszog. Sein Anblick war wirklich traumhaft, er hatte einen Körper, wie ihn sich wohl jeder Teeny erträumt. Als er dann seine Unterhose runterzog, bekam ich dann doch etwas Angst. Nicht dass seiner besonders groß war, aber mir wurde plötzlich klar, dass ich gleich entjungfert wurde – es gab nun kein zurück mehr.

Dann legte er sich zunächst auf mich, ohne jedoch in mich einzudringen. Wir küßten uns einfach leidenschaftlich. Seine Hand streichelte dabei meinen Körper. Dann hörte er auf mich zu küssen und fing an, meine harten Nippel zu lecken. Auch seine Hand wanderte immer tiefer und bearbeitete meine Klit. Schon längst atmete ich schwer und stöhnte hin und wieder. Als er jedoch dann mit seinen Fingern in meine nasse Muschi eindrang, stöhnte ich laut auf.

Er fickte mich jetzt mit zwei Fingern und während sich meine Becken seiner Hand entgegen drückte, flüsterte er: “Jetzt mache ich dich zur Frau.”

Dann legte er sich richtig auf mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an meinem geilen, nassen Loch an. Dann drückte er ihn langsam aber doch kräftig in mich. Das Gefühl war unbeschreiblich und meine Becken drängte sich ihm entgegen. Selbst als mein Jungfernhäutchen riß, merkte ich vor Lust kaum den Schmerz. Als er bis zum Anschlag in mir drin war, wartete er einen Augenblick und sagte dann: “So, jetzt bist du eine richtige Frau und wirst auch richtig gefickt.” Dann legte er los und nagelte mich mit schnellen Kräftigen Stößen. Ich wimmerte nur noch vor Lust. Dann Als ich kurz vor dem Orgasmus war, hörte er auf einmal auf und kniete sich zwischen meine weit gespreizten Beine: “Wenn du möchtest, dass ich dich weiter bumse, dann bitte mich darum!”

Ich war kurz geschockt, doch ich war jetzt so geil und wollte endlich meinen Orgasmus haben. Also sagte ich: “Bitte fick mich weiter.”

Dann nahm er meine Beine an den Kniekehlen, so daß mein Becken in der Luft hing, setzte wieder seinen Schwanz an meinem Fickloch an und stieß ihn mit einem Ruck in mich. Dann rammelte er mich mit tiefen, schnellen Stößen. Vor Geilheit krallte ich mich im Bett fest und schrei und stöhnte. Schon nach kurzer Zeit hatte ich meinen ersten Orgasmus. Doch Martin fickte mich einfach weiter, so dass ich wenig später vom nächsten Höhepunkt überrollt wurde. Dann hörte er plötzlich auf, kniete sich dich über mich und wixte sich wild keuchend seinen Schwanz. Dann sah ich den ersten Spritzer herauskommen, direkt auf mein Gesicht. Auch die nächsten Spritzer verteilte er stöhnend über meinem Körper.

Anschließend kletterte er weiter über mich, bis sein halbsteifer Kolben vor meinem Gesicht hing: “Los! Leck ihn schön sauber!”, befahl er mir. Völlig perplex, aber auch total geil, kam ich der Aufforderung nach und nahm die Eichel komplett in meinen Mund. Mit meiner Zunge umkreiste ich die Eichel und leckte das ganze restliche Sperma ab. Martin drückte seinen Schwanz noch einmal, bis noch etwas aus der Spitze rauslief. Auch diesen Rest leckte ich nun wie bei einem Eis ab und schluckte es runter.

“Du bist wirklich ein Naturtalent, “lobte mich Martin, “an dir werden die Männer noch viel Spaß haben.”

Danach stand er auf, holte ein paar Taschentücher und wischte die Spermakleckse von meinem Körper. Dann nahm er noch einen Schluck Wasser aus der Flasche, die neben dem Bett stand und sagte: “So, jetzt haben wir aber lange genug Pause gemacht. Nun zeig mir mal, dass du ihn nicht nur sauber lecken, sondern auch wieder hart blasen kannst.” Dann legte er sich rücklings aufs Bett und sah mich erwartungsvoll an. Ich wußte natürlich nicht, was ich jetzt tun sollte. Schließlich hatte ich noch nie jemanden einen geblasen. Aber als ich seinen Schwanz gerade sauber geleckt habe, war es ja anscheinend nicht so schlecht. Ich nahm daher den schlaffen Penis in die Hand, zog die Vorhaut zurück und steckte ihn in den Mund, bis etwas mehr als die Eichel verschwunden ist. Während meine Hand die Vorhaut weiter zurückgehalten hat, spielte meine Zunge mit der Penisspitze. Langsam umkreiste ich die Eichel und erkundete mit meiner Zunge jeden Millimeter. Ich spürte, wie sein Schwanz sich ein wenig rührt und pumpt.

Als sein Penis dann nach kurzer Zeit wieder halbsteif war, legte er seine Hand an meinen Kopf und drückt mich nach unten. Ich gab sofort nach und hatte seinen Schwanz dann bis zum Anschlag im Mund. Doch sofort zog er meinen Kopf wieder nach oben. Auch diesmal gebe ich nach, umschloß mit meinen Lippen aber weiterhin seinen Penis. Schließlich zieht er meinen Kopf soweit hoch, bis seine Eichel fast rausrutscht. Dann drückt er wieder nach unten. Jetzt hatte ich endlich verstanden, was ich tun sollte und beginne selbständig seinen Schwanz zwischen meinen Lippen raus und rein gleiten zu lassen. Da sein Schwanz immer noch nicht richtig steif war, halte ich ihn weiter mit meiner Hand fest, doch langsam wurde der Kolben immer härter. Als Martins Schwanz seine volle Größe erreicht hatte, zog er mich weg und sagte: “Das hast du gut gemacht. Und jetzt dreh dich um und streck mir deinen Po entgegen, damit ich dich von hinten nehmen kann!”

Geil wie ich war, mache ich, was er mir befiehlt und warte darauf, richtig durchgefickt zu werden. Und tatsächlich begann er sofort damit, mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Seine Hände hatten dabei meine Hüften umklammert, so dass er mich im Rhythmus seiner Stöße auf seinen Schwanz schieben konnte. Schnell fing ich an zu stöhnen, denn diesmal war ich nicht so aufgeregt mehr und wahrscheinlich war es auch einfach geiler. Als er dann anfing, meine Nippel zu streicheln, fing ich an, richtig laut zu stöhnen: “Ja, das ist geil. Mach weiter.”

Immer schneller fickte er mich, bis ich schließlich meinen Orgasmus hinaus schrie. Martin war anscheinen noch nicht so weit, doch trotzdem hörte er auf, mich zu stoßen: “Dreh dich wieder um, Jeanette und blas ihn jetzt zu Ende!”

Ich war zwar noch völlig außer Atem, aber wer A sagt muss schließlich auch B sagen und anscheinen hatte ich meine Sache auch recht gut gemacht. Also dreht ich mich um, damit ich seinen Schwanz lecken konnte. Doch kaum hatte ich ihn in meinem Mund, hielt er meinen Kopf mit seinen Händen fest und fing einfach an, mich in meinen Mund zu ficken. Das war so ein geiles Gefühl, dass ich mich nur noch auf einer Hand aufstütze und mit meiner anderen Hand anfing, meine Klit zu bearbeiten. Obwohl er mich gerade schon sehr hart und schnell gefickt hatte, ließ er sich nun viel Zeit und schien es richtig zu genießen, so anzusehen, wie sein Schwanz in meinem Mund verschwindet. Dann sagte er. “Das ist wirklich spitze, aber setz bitte noch deine Zunge ein.” Natürlich kam ich seiner Bitte nach und während ich immer geiler wurde und meinen Kitzler immer schneller rieb, spielte meine Zunge mit seiner Eichel. Martin atmete nun schwer und erhöhte das Tempo. Manchmal stieß er auch ziemlich weit in meinen Mund. Doch ich war nun so geil und wixte mich auf den nächsten Orgasmus zu, so dass mich das auch nicht störte. Dann, mit einem kräftigen Stöhnen, pumpte er seinen Samen in meinen Mund. In dem Moment kam es auch mir und im Rausch der Ekstase schluckte ich gierig sein Sperma runter.

Nun waren wir aber beide wohl so müde, daß er noch schnell die Kerzen ausblies und wir beide dann zusammen einschliefen.

Am nächsten Morgen weckte mich Martin schon fertig rasiert und angezogen und sagte: “Guten Morgen, Schatzi! Ich geh schon mal runter zu den anderen und frühstücke. Wenn du gleich duschst, rasier dich bitte, ich mag eigentlich keine behaarten Pussy, ich habe gestern nur eine Ausnahme gemacht, weil du noch Jungfrau warst. Ein Rasierer liegt dort.” Dann gab er mir noch einen Kuß und ging runter zum Frühstück.

Keine Jungfrau mehr

Ich hatte etwas Angst, denn ich wollte zum ersten mal zum Frauenarzt. Ich hatte dieses Entscheidung getroffen, da ich mit meinem Freund, mit dem ich jetzt ein halbes Jahr zusammen war, schlafen wollte. Und da ich mit 15 Jahren noch nicht schwanger werden wollte, wollte ich mir die Pille verschreiben lassen. Meine Freundin, mit der ich darüber gesprochen hatte, gab mir die Adresse ihres Arztes, ich rief dort an und ließ mir einen Termin geben. Ich bekam recht schnell einen, denn drei Tage später war es schon so weit. Als ich ins Sprechzimmer kam wurde mir ganz anders. Ich meldet mich an, gab meinen Krankenschein ab und setzte mich ins Wartezimmer. Verlegen schaute ich in die Runde. Ich war wohl die Jüngste. Na egal. Ich griff mir ne Zeitschrift und blätterte darin rum.

Es dauerte fast eine Stunde bis ich aufgerufen wurde. Die Schwester führte mich in eine Kabine und erklärte mir, das ich mich bis auf die Strümpfe ausziehen müsse und auf den Arzt warten sollte. Ich zog mich aus und stand nun da und wußte nicht so recht was nun. Ich sah mich um. Die Kabine war nicht besonders groß. Wenn man von der Tür aus ging, wo ich eingetreten bin, so war rechts eine zweite Tür, die ins Behandlungszimmer führte. An der Wand gerade zu standen zwei Stühle und an der linken Wand waren zwei Kleiderhaken und ein Spiegel in Augenhöhe. Da ging auch schon die Tür auf und der Arzt bat mich freundlich einzutreten. Ich war völlig nervös und zittrig. Ich schaute mich ängstlich um. Das Behandlungszimmer war ziemlich groß. Die Wände waren strahlend weiß, genau wie alle vorhandenen Möbelstücke in diesem Raum. Ein großer Schreibtisch nahm 1/4 des Raumes in Anspruch. Auf dem Stuhl, der vor dem Schreibtisch stand, und auf den ich mich setzten sollte, lag ein kleines weißes Handtuch.

Ich setzte mich, sah mich aber weiter um. Auf der anderen Seite des Raumes stand der von mir so gefürchtete Stuhl und an der Wand war ein Schrank mit allen möglichen Instrumenten. Neben dem Stuhl, zum Schreibtisch hin, war das Ultraschallgerät, welches auf einem Rollwagen stand, und noch mehr Instrumente. Vor dem “Stuhl” stand noch ein rollbarer Hocker. Der Arzt sah mich an und fragte aus welchem Grund ich Ihn aufsuchen würde. Ich sagte Ihm das ich die Pille haben wollte. Nun fragte er mich ersteinmal den allgemeinen Kram. – wie alt ich bin. – den Tag der allerersten Regelblutung. – ob die Regel regelmäßig kommt. – u.s.w. Dann erklärte er mir was er alles mit mir machen müßte:

Einen Abstrich: etwas Sekret aus meiner Scheide (mit einem langen, dünnen Spachtel) holen, indem der Arzt mit zwei “Löffeln” die Scheide etwas auseinander zieht. Den “Abstrich”, den der Arzt auf eine kleine Glasplatte streicht, würde er dann unter einem Mikroskop untersuchen.

Die Ultraschalluntersuchung: Mit einem Mikrophon ähnlichem Gegenstand und kühlem Gel (welches der Arzt auf den Unterleib streichen würde) wird der Unterleib “abgetastet” und auf dem Monitor wiedergegeben.

Blutuntersuchung: Blut wird abgenommen und die einzelnen Hormone werden bestimmt. (wieviele von jedem Hormon in welchem Zusammenhang)

Nach den Erklärungen bat der Arzt mich auf den “Stuhl”. Zögernd ging ich zu dem Stuhl, kletterte langsam drauf und setzte mich auf die vorderste Kante. Der Arzt setzte sich auf den Hocker und half mir die Beine auf die dafür vorgesehenen Bügel zu legen. Er sagte mir das ich mich entspannen sollte, mich zurücklehnen und am besten die Augen schließen sollte, dann wäre alles schnell vorbei. Ich schloß die Augen, doch mir wurde trotzdem mulmig im Bauch. Der Arzt tätschelte aufmunternd mein linkes Schienbein und begann mit der Untersuchung. Leicht führte er mir die “Löffel” zwischen meine Schamlippen und zog meine Scheide etwas auseinander. Sofort verkrampfte ich mich und der Arzt ermahnte mich locker zu bleiben. Ich Atmete tief ein und aus und zählte innerlich langsam bis 10.

Während ich zählte führte der Arzt den “Spachtel” in meine Scheide und strich etwas von meinem Sekret darauf und zog ihn wieder heraus. Schnell nahm er die “Löffel” wieder heraus und sagte mir das ich mich aufsetzten könnte. Während er mir seinem Hocker zu dem Schrank rollte, strich er das Sekret auf die Glasplatte und legte sie, an dem Schrank angekommen, unter das Mikroskop. Dann stand er auf, nahm die Spritze und das Zubehör aus dem Schrank, und kam wieder zu mir. Er nahm mir Blut ab und stellte das Blut anschließend in ein Gerät, was ich nicht beim Namen nennen kann. Nun schwenkte er das Ultraschallgerät näher zu mir ran und strich mir aus einer großen Pumpflasche Gel auf den Unterleib. Mit dem “Stab” verteilte er das Gel noch ein bischen und schaltete dann das Gerät ein. Er erklärte mir die Schatten auf dem Monitor, machte noch ein Bild, welches er ausdrucken lies und gab mir dann ein Tuch, womit ich das Gel wieder abwischen durfte. Nun schickte der Arzt mich in die Kabine zurück, wo ich mich wieder anziehen durfte. Ich sollte dort warten bis er die Ergebnisse vorzuliegen hatte. Ich ging also in die Kabine, atmete erleichtert auf und zog mich wieder an. Ich hatte gerade den letzten Schuh zugebunden als der Arzt mich schon wieder hereinbat. Ich setzte mich auf den Stuhl von vorher, (das Handtuch war in der Zwischenzeit verschwunden) und der Arzt erklärte mir das dem, das ich die Pille nehme, nichts im Wege stehen würde, da alles in Ordnung wäre. Nun erklärte er mir noch, das er mir eine leichte Pille geben würde und ich solle mit der Einnahme der ersten Pille am ersten Tag der nächsten Regelblutung beginnen. Er gab mir die Packung und schrieb mir noch einen neuen Termin auf. Dann wurde ich verabschiedet.

In den kommenden zwei Wochen wartete ich fast täglich auf meine Tage, denn ich wollte doch unbedingt mit Klaus schlafen. Während dieser Zeit redete ich mit Klaus darüber. Das ich mir die Pille besorgt hatte und das ich mit ihm schlafen wollte. Er war sprachlos, denn er hatte sich noch nicht getraut mich zu fragen ob ich es wollte. Und so fieberten wir nun beide dem Tag entgegen, wo es das erste Mal passieren sollte. Endlich war es soweit. Ich bekam meine Tage und nahm die erste Pille. Mit Klaus machte ich einen Tag aus an dem wir nun das erste Mal miteinander schlafen wollten. Alles war perfekt vorbereitet, bis einen Tag vor dem “Tag”. Klaus und ich sind an diesem Freitag zusammen in die Disco gegangen. (Er wollte dann bei mir Schlafen, denn am nächsten Tag wollten meine Eltern den ganzen Tag weg sein) Und hier geschah das unfaßbare. Er erklärte mir, das er mit mir nicht mehr zusammen sein wolle, da er eine andere kennengelernt hatte. (später erfuhr ich, das er mit der Schnalle schon am ersten Tag im Bett war) In mir brach eine Welt zusammen. Nun hatte ich mir solche Mühe gemacht. War wegen ihm beim Frauenarzt, stopfte mir Hormone in den Körper und wofür das alles? Für nix. Ich war dermaßen wütend und enttäuscht, daß ich es allen Zeigen wollte. Ich trank zu viel und mir wurde alles egal. In meinem Suff lernte ich Dieter kennen, 1,75m groß, blaue Augen, blonde Haare, 17 Jahre alt, sportliche Figur und nen nettes Gesicht.

Er setzte sich zu mir an den Tisch und wir sprachen über unsere Hobbys und allgemeinen Kram. Plötzlich und ohne Übergang fragte ich ihn ob er schon mal mit ner Jungfrau getrieben hätte. Verdattert sah er mich an, grinste dann verlegen, beantwortete meine Frage jedoch mit einem nein. Er würde zwar gerne mal, aber es gab noch keine, die noch Jungfrau war, mit denen er geschlafen hatte. Ich lächelte ihn an und meinte nur das wenn er nen Ort wüßte wo, dann könnte er das Vergnügen haben. Erstaunt sah er mich an und fragte ob ich Scherzen würde. Doch ich erklärte ihm das ich doch nicht so aussehen würde und ich es ernst meinen würde. Er überlegte kurz und meinte dann, das wir zu ihm nach Hause gehen könnten, da seine Mutter im Garten übernachten würde. Ich war einverstanden. Da wir beide nicht wollten das wir gesehen werden das wir gemeinsam gingen und gemeinsam wiederkommen würden, ging Dieter schon vor und ich sagte einer Freundin noch Bescheid das ich an die frische Luft gehen wollte. Als ich na draußen kam empfand ich die Luft als angenehm. Ich ging bis zur Ecke und traf dort Dieter. Dann gingen wir zusammen den Rest des Weges. Er wohnte nicht all zu weit von der Disco.

Dort angekommen nahm ich nicht viel von der Umgebung war, denn die frische Luft hat dem Alkohol in meinem Blut den Rest gegeben. Eines weiß ich noch, er klappte ein 90 cm breites Bett aus einem Schrank und in der Ecke war ein Aquarium. Der Rest war völlig in Nebel getaucht. Er deckt noch ein zusätzliches Lacken auf das Bett, damit, wie er sagte, das Bett seiner Mutter nicht dreckig werden würde. Derweil zog ich mir die Schuhe aus und wartete ab. Nachdem Dieter mit dem Bett fertig war verschwand er aus dem Zimmer und wenig später hörte ich Wasser rauschen. Ich hörte ihn etwas murmeln, beachtete es aber nicht weiter. Ich zog mir so schnell wie es mein Zustand zuließ die Sachen aus und legte sie neben das Bett. Dann legte ich mich schnell unter die Decke und wartete. Gerade als meine Zweifel durch den Nebel in meinem Kopf klar werden wollte, betrat Dieter wieder das Zimmer. Er war nackt und man sah seinem Körper an das er viel Sport trieb und seine Brust war mit einem blonden Flaum Haare bedeckt. Sein Glied stand leicht von seinem Körper ab. Ich war erstaunt das das Glied schon so fest war. Dieter sah meinen fragenden Blick und erklärte mir, das der Gedanke mit einer Jungfrau zu schlafen, ihn sehr erregen würde. Irgendwie wurde mir leicht übel, doch bevor mir Zweifel kommen konnten, lag er schon neben mir. Dieter kam schnell zur Sache. Er fuhr fahrig mit seinen Händen über meinen Körper und verweilte einen Moment auf meinen Brüsten. Ich empfand es als recht angenehm und mir wurde etwas warm.

Durch den Alkohol verlor ich meine Scheu und streichelte ihn zurück. Ich fuhr mit meiner Hand durch seine Haare auf seiner Brust. Als ich ihm übers Gesicht streichen wollte, ergriff er meine Hand und führte sie zu seinem Glied. Leicht angewidert wollte ich meine Hand zurückziehen, doch ich überwand meinen Ekel und strich vorsichtig über Dieters leicht zuckendes Glied. Dieter lag mit hinter dem Kopf verschränkten Armen neben mir und stöhnte immer wieder leicht auf, wenn ich die Kuppe seines Schwanzes berührte. So langsam wußte ich nicht mehr was ich noch machen sollte, als er sich aufsetzte, neben das Bett griff und einen Kondom zu Tage beförderte. (woher auch immer) Er packte das Kondom aus und streifte ihn sich über das steife Glied. Während ich noch überlegte, ob ich es nicht doch besser sein lassen sollte, rollte er sich auf mich und zwängte meine Beine mit seinen Knien auseinander. Ich wollte ihm noch sagen das ich es lieber doch nicht machen wollte, als ein stechender Schmerz durch meinen Körper jagte. Ich schrie auf, doch er erstickte meinen Schrei, indem er seine Hand auf meinen Mund legte und mich anschnauzte, ich solle gefälligst den Mund halten und nicht solchen Krach machen. Ich war geschockt, doch von da an lag ich wie ein Brett unter ihm und ließ alles über mich ergehen und ertrug stillschweigend die Schmerzen.

Er rappelte sich einen ab. Sein Schweiß tropfte mir ins Gesicht und der Schmerz wurde immer schlimmer. Mir war übel, und ich weinte lautlos und ohne Tränen. Ich war völlig trocken und es brannte wie Teufel zwischen meinen Beinen. Nach endlosen 10 Minuten kam er endlich zu seinem Höhepunkt. Er stieß noch zwei mal ganz tief in mich rein und sackte dann völlig durchgeschwitzt auf mich. Nach einer weiteren Minute zog er sein Glied aus mir raus und streifte das Kondom ab und schmiß es auf den Boden. Er fragte mich wie mir mein erstes Mal denn nun gefallen hätte. Ich log ihn an, in dem ich ihm sagte das er Klasse war, und ich mir ab jetzt immer solch einen Kerl im Bett wünschen würde. Er stand auf und zog sich an. Ich ließ mir das Bad zeigen und wusch mich ersteinmal gründlich zwischen meinen Beinen. Am liebsten hätte ich ein heißes Bad genommen, doch das wollte ich bestimmt nicht bei Dieter machen. Also zog ich mich schnell an und ging in die Disco zurück. Meine Trunkenheit war wie weggeblasen und ich verabschiedete mich von meinen Freunden und fuhr nach Hause. Dort konnte ich zwar nicht in die Badewanne gehen (denn dann hätte ich bestimmt meine Eltern geweckt), aber ins Bett konnte ich. Ich war völlig fertig und schlief deshalb schnell ein, doch ich konnte nicht lange schlafen.

Ein schrecklicher Traum weckte mich in dieser Nacht mehrere Male und gegen 4 Uhr hatte ich die Nase voll und ich holte mir ein Buch und begann zu lesen. Doch auch darauf konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich schlug mir mehrere Stunden schlaflos um die Ohren und ging dann um 9 Uhr in die Badewanne. Ich schrubbte mich zwei Stunden lang und meine Eltern waren auch schon längst gegangen, als das Telefon klingelte. Ich stieg schnell aus der Wanne und lief tropfend zum Telefon. Mein Freundin war dran und fragte mich was denn gestern gewesen sei. Also erzählte ich ihr alles. Sie war etwas erstaunt über mich, aber das war ich ja selber, denn ich hätte von mir nie gedacht, das ich so spontan mit einem “Fremden” ins Bett gehen würde. Wir unterhielten uns noch eine Weile über dies und das und verabredeten uns dann für den Abend in der Disco. Ich machte mich besonders schick, denn ich wollte mir mal wieder was beweisen. (wenn ich es mir recht überlege bin ich wie ne Vogelscheuche rumgelaufen.) Als ich Dieter sah mußte ich schmunzeln, denn er beachtete mich überhaupt nicht. Na warte, dachte ich mir. So nun auch nicht. Ich suchte mir den schicksten Jungen aus, der alleine irgendwo rumstand. Ich sprach ihn an und wir unterhielten uns sehr angeregt. Carsten (so hieß der Typ) war irre nett.

Schon nach einer Stunde saßen wir in einer dunklen Ecke und schmusten was das Zeug hielt. (das war dann wohl auch der einstieg in mein “Leben”) Es war einfach nur irre. Dieter sah uns und warf mir böse Blicke zu und als Klaus zufällig mit seiner Neuen vorbei kam, schaute er nicht schlecht aus der Wäsche. Es freute mich diebisch. Auch wenn ich Carsten eigentlich nur als Mittel zum Zweck benutzen wollte, mußte ich zugeben, das ich begann mich in Carsten zu verlieben.

Also wenn ich es mir so recht überlege, hat doch der Bruch mit Klaus zwei gute Seiten gehabt. Erstens: Ich habe Carsten kennengelernt. Zweitens: Ich bin keine Jungfrau mehr, auch wenn es nicht so war wie ich es mir immer vorgestellt habe. Aber mit Carsten war das was ganz anderes. Zwei Monate nach unserem Kennenlernen schliefen wir das erste Mal miteinander, mitten auf einer Wiese fast um Mitternacht. Aber das ist wohl eine andere Geschichte.

Ende

Ich bin mittlerweile 17 und hatte immer noch keinen Sex? Bin ich unnormal?

Ich bin mittlerweile 17 und hatte immer noch keinen Sex? Bin ich unnormal?
Svenja aus Wiesbaden

Wenn Du dieser Meinung bist, dann musst Du den Zustand ändern z.B. wenn Du 18 bist über Sexpartnerclub oder Du hast deinen ersten Sex mit nem Typen aus der Disco.
Im Übrigen ist das Ansichtssache. Der Papst vertritt die Meinung, die Frau sollte unberührt in die Ehe gehen.

Jungfrauen Sex – Ich will endlich Ficken!

Ich will heute meinen ersten Fick erleben und Du kannst live dabei sein! Beim Gedanken an den Jungfrauen Porno werde ich jetzt schon ganz geil und kann es kaum erwarten, bis mein Süßer endlich da ist und mir zuerst mal meine geile Muschi mit seinen Fingern massiert. Klar, dass ich ihm währenddessen einen blase, bevor er in mich eindringt. Mein Süßer steht auf Jungfrauen poppen und ich habe mir für den Jungfrauen Sex extra scharfe Dessous besorgt. Dich macht es sicher megageil, beim Jungfrauen Poppen zuzusehen. Endlich ist er da und es geht gleich zur Sache. Er zieht mich langsam aus und fährt mir mit der Hand in meine Muschi und ich halte es nicht mehr aus vor Geilheit. Ich zittere und stöhne, während er immer noch mit seinen Fingern in meiner geilen Fotze spielt, bis ich mich beim ersten Orgasmus aufbäume. Er hat schon oft eine Jungfrau gefickt und weiß deshalb auch genau, wie er uns so richtig heiß machen kann. Das törnt Dich sicher an, wenn er sich dann endlich auf mich legt und mit sanften Stößen in mich eindringt. Ich bin so geil, dass ich gleich nach dem ersten Mal seinen Schwanz in den Mund nehme, damit er es mir gleich noch mal so richtig besorgen kann. Dieses Mal von hinten und ich habe einen Megaorgasmus nach dem anderen. Das darfst du auf keinen Fall verpassen – komm auf Jungfrauen Sex und schau zu, wie Jungfrauen gefickt werden.

Süße 18jährige Jungfrau Sex

Manche Männer werden schwach, wenn sie daran denken, dass sie vielleicht mal mit einer süßen 18jährigen Jungfrau Sex haben wollen. Sie stellen sich, wie sie von der jungfrau gefickt werden. Sie sind der Meinung, Jungfrauen poppen anders, sind sanfter, sind eher bemüht, dem Mann das zu geben, wonach er sich auch sehnt. Im Erotikshop findet man diese Männer in der Pornoabteilung, das ist schon klar, aber sie suchen gezielt nach dem Jungfrau Porno, der ihnen die Erfüllung ihrer Träume verspricht. Je jünger die heißen Mädels aussehen, desto geiler werden sie. Die Männer drehen völlig durch, wenn sie an die festen Titten denken, an die enge und nasse Muschi, die vielleicht rasiert ist, vielleicht auch nicht. Wie ist das bei dir? Geht es dir auch so? Dann bist du hier genau richtig, hier sind die süßesten Mädchen, die nur darauf warten, von einem Mann wie dich gefickt zu werden, sie sind bereit, endlich wahren virgins sex zu erleben, endlich ihre Jugend zu verlieren. Sie wollen ficken, bis der Arzt kommt, die ganze Nacht und noch viel mehr. Meinst du, du kannst das auch aushalten? Vielleicht reicht dir eine ja gar nicht und du willst dich gleich von zwei oder drei Mädels ficken lassen. Keine Bange, sie geben dir genau das, was du willst? Lass dich treiben, sie werden dich verwöhnen, dich glücklich machen, und du wirst sie in den siebten Himmel ficken.

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Hey, auf dich hab ich gewartet, ich weiß, dass du schon immer mal Jungfrauen poppen wolltest. Wer weiß, vielleicht kann ich dir diesen Wunsch ja erfüllen. Schade, dass du noch keine Ahnung hast, wie es ist, eines dieser blutjungen, gerade 18 gewordenen Dinger, zu ficken. Wie ist es, stehst du mehr auf die Schüchternen, die selbst noch nicht wissen, wie geil Sex ist, oder brauchst du es eher wild und zügellos? Die Schüchternen Girls, die zu Boden blicken, wenn du sie ausziehst und anfängst sie zu berühren, die noch so schutzbedürftig sind. Die jungen Dinger, die im jungfrau porno zu sehen sind, die mit den Männern vorsichtig Sex machen, die Angst haben, dass es weh tun könnte. Sei vorsichtig, tu ihnen nicht weh, sie sind noch so zart und zerbrechlich, aber du kannst ihnen ja sicherlich noch etwas beibringen. Kannst ihnen zeigen, wie schön es sein kann, von einem Mann verwöhnt zu werden. Was ist das für ein Gefühl, wenn du sie berührst, diese zarte Haut, wenn du deinen Schwanz vorsichtig in ihre enge Pussy schiebst? Sie fängt dann an, langsam zu stöhnen, du machst sie zu Frau. Was ist das für eine Vorstellung, von einer jungfrau gefickt zu werden? Regt sich denn da nicht was in deiner Hose? Das kannst du alles hier haben, trau dich. Du hast die Auswahl zwischen den geilsten Girls, mit denen du virgins sex machen kannst.

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