Jungfrauen und ihr erster Sex
Rapunzel
Es war einmal ein Mann und eine Frau, die hatten sich schon lange ein Kind gewünscht und nie eines bekommen. Das machte die Frau gar frigide, und dies machte diesen jungen Mann sehr elend. Seine Frau sah durch ein Fenster in ihrem Hinterhause in den Garten einer wunderschönen Zauberin, der voll von Blumen und Kräuter stand, keiner durfte jedoch wagen, hineinzugehen. Eines schönen Tages stand sie wieder an dem Fenster und erblickte wunderschöne Rapunzeln in einem Beet, und wollte sie unbedingt haben. Sie bearbeitet ihren Mann so lange bis dieser bereit war sich in den Garten der Zauberin zu wagen. So stieg er eines Abends über die hohe Mauer und stach eine Hand voll Rapunzeln aus, die er seiner Frau brachte. Sie schmeckten ihr gar herrlich, und oh wunder das erste mal seit einem Jahr wurde sie wieder lüstern, sie spürte wie sie feucht zwischen den Beinen wurde, als sie ihren Mann beobachtet wie dieser ein paar Scheitel Holz ins Feuer warf. “Was hat mein Mann doch für einen geilen Hintern, mit wunderschönen festen Pobacken?” dachte sie sich. Sie stellte sich hinter ihn und streichele lüstern über seinen Po. Er erschrak gar sehr, hatte ihn sein Frau doch seit über einem Jahr nicht mehr so berührt, doch sein bestes Stück erinnerte sich noch gut daran und richtete sich sofort auf, drückte fest gegen seine lederne Hose. Seine Frau griff ihm nun durch den Hosenbund seine schon mächtige Latte, als sie begann seinen Penis zu wichsen stöhnte er heißer auf. Er drehte sich zu seiner Frau um und sah in ihre lüsternen Augen, doch nur kurz konnte er in ihre wunderschönen braunen Augen blicken. Sie ließ sich an ihm runter rutschen, mit flinken Fingern zog sie ihm die Hose runter, sein dickes Ding streckte sich ihr entgegen. Sie ergriff seinen pochenden Schwanz mit einer Hand und wichste ihn noch einige male, dann küsste sie zärtlich seine Schwanzspitze. Gierig schleckte sie seine Lusttropfen sauber, bevor sie seinen Pimmel in ihrem Mund verschwinden ließ. Sein Stöhnen wurde immer heftiger als sie begann lustvoll seinen Schwanz zu blasen, während sie mit einer Hand seinen Po massierte, rieb sie sich mit der andern Hand ihre stark geschwollenen Schamlippen, aus der ihr Lustsaft in Strömen floss.
Sie war so gut das er schon kurz davor war abzuspritzen, aber er hatte so lange Abstinenz üben müssen, das er es nicht so enden lassen wollte, er zog sie an ihren schönen blonden Haaren nach oben, und drücke sie auf den Küchentisch, schnell schob er ihren Rock nach oben und erblickte ihren goldenen Busch der vor Feuchtigkeit glänzte. Er kniete sich auf den hölzernen Boden, und drückte ihre Beine auseinander, nun küsste er sich zärtlich ihre festen Schenkel hoch, bis er vor ihrem heißen Heiligtum war. Er küsste ihre geschwollenen Schamlippen, und entlockte ihr ein lustvolles Stöhnen. Derart animiert leckte er ihren milden Honig aus ihrer Furche, der ihm herrlich mundete, voller Geilheit nahm er ihren harten Kitzler zwischen seine Lippen und saugte gierig an ihm. Sie knüpfte ihre Bluse auf, und begann ihre festen großen Brüste zu streicheln und kneten. Nun wurde seine Frau immer geiler und stöhnte “Fick mich Mann, ich will deinen geilen Schwanz tief in mir spüren.” “Ja Frau, ich fick Dich wie Du es brauchst” brummelte er zwischen ihren Beinen, sein Gesicht war über und über von ihrem geilen Schleim verklebt. Er küsste sich ihren flachen Bauch rauf, umspielte ihre harten Nippel mit seiner Zunge, und saugte an ihnen, dann gab er seiner Frau einen feurigen Kuss, so das sie ihren eigen Saft in seinem Mund schmecken konnte. Nun drehte er sie mit dem Bauch auf die harte kühle Tischplatte, sofort streckte sie ihm ihren Unterleib entgegen, er drückte seinen harten Lümmel an ihren Schoß und drang ohne Schwierigkeiten in ihr feuchtes heißes Loch ein. Beide stöhnten voller Lust und Geilheit, als er nun begann seinen langen Schwanz immer wieder hart in ihr enges Fotzenloch zu stoßen. Nun griff er nach vorne und knetet voller Lust die großen Brüste mit den großen Brustwarzen seiner Frau. Er fickte sie bis sie in einem unglaublichen Orgasmus kam, und dann spritze er seinen Samen mit Wucht in ihre nasse heiße Vagina. Erschöpft aber glücklich rollte er sich von seiner Frau runter. In dieser Nacht forderte ihn seine geliebte und endlich wieder so geile Ehefrau noch weiter drei mal.
Nun musste er für seine Frau jede Nacht erneut Rapunzeln bringen, und dies machte er gerne, denn endlich war seine Frau wieder Leidenschaftlich. Und dann eines Abends stieg er wieder über die hohe Mauer und Stach eine Handvoll Rapunzeln aus dem Beet, auf einmal stand die schöne Zauberin vor ihm und schalt ihn heftig. “Gute Zauberin, ich tu es nur, weil, weil mein Frau sonst nicht mehr mit mir schläft, und wir wollen doch so sehnlichst ein Kind.” “Nun ja, wenn das so ist, dann will ich dir unter zwei Bedingungen erlauben, meine Rapunzeln zu stechen” meinte die Zauberin. “Ich werde alles tun was ihr verlangt Herrin” stammelte der Mann. “Also schön, dann zieh dich aus, ich will sehen mit was für einem Stück du deine Frau beglückst” befahl die Zauberin. Mit hochrotem Gesicht zog sich der Mann aus, und bedeckte seine Blöße als er nackt war mit seinen Händen. “Nimm die Hände weg” befahl die Zauberin barsch. Und so stand er nackt vor der Zauberin sein auch in schlaffem Zustand sehr langes Glied gefiel der Zauberin sehr, so trat sie näher und nahm sein Glied zwischen ihre Finger, und begann es zu wichsen. Ob der schönen Behandlung durch die schöne Frau, fing sein Schwanz auch sofort an zu wachsen, was die Zauberin sehr entzückte. Dann entließ sie sein prächtiges Stück aus ihrer Hand und entkleidete sich schnell. Sie legte sich in das weiche Gras, und befahl “Los, das erste was ich will ist, das du mich so richtig schön vögelst.” Dieser Aufforderung kam der Mann gerne nach, denn die Zauberin war blank im Schritt, sie hatte ihren Busch abrasiert, und ihre Schamlippen glänzten vor sehnsüchtiger Feuchtigkeit. Auch ihre Brüste waren fest und wohl geformt, zwar war ihr Busen nicht so groß wie der seiner Frau, sonder nun etwa handtellergroß, doch saßen genau in der Mitte herrlich rosige Nippel. Vorsichtig legte er sich auf die schöne Zauberin, spürte ihre weiche warme Haut. Sie ergriff seine mächtig dicke Latte und führte sie an ihr Heiligtum, langsam glitt sein Schwanz in ihr nasses enges Loch. Nun begann er sie langsam zu Ficken sein Schwanz wurde in ihre Zauberinfotze noch härter, und er entlockte ihr mit jedem Stoß ein heißeres Stöhnen. “Ja, ja… das ist gut… ahhh… ja.. ja.. fick mich.. ahh.. ah.. ahh… tiefer… ahhhhh..” stöhnte sie immer wieder. Und er fickte sie voller Lust, und nach etwa einer halben Stunde kam die Zauberin in einem wahren Feuerwerk von einem Orgasmus, sie drückt den Mann von sich runter, der noch nicht gekommen war aber eh er sich’s versah, hatte sie seinen Prügel in ihren Mund genommen und blies ihn bis er kam. Er spritzte seine Sahne in sie rein, und zu seinem Erstaunen schluckte die Zauberin alles gierig runter, seine Frau spuckte es sonst immer raus.
“Hm… du hast eine herrliche Sahne.” Meinte sie. Nachdem sich beide wieder angezogen hatten, sagte sie “Meine zweite Bedingung ist, ich will Euer erstgeborenes Kinde haben.” In seiner Angst vor den magischen Kräfte der Zauberin sagte der Mann alles zu.
So kam es, das an dem Tag an dem seine Frau das Kind gebar die Zauberin erschien und das kleine Mädchen Rapunzel nannte und es mit sich fort nahm. Diese Rapunzel wurde das schönste Kind unter der Sonne, wie es aber zwölf Jahre alt war, da schloss die Zauberin das Mädchen in einen hohen Turm, der hatte weder Tür noch Treppe, nur ganz oben war ein kleines Fensterchen. Wenn die Zauberin hinein wollte, so stand sie unten und rief: “Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter” Rapunzel hatte prächtig langes Haar, fein gesponnen wie Gold, und wenn die Zauberin ihr rief, so löste sie ihre Zöpfe, wickelte sie oben um einen Fensterhaken und dann fielen die Haare zwanzig Ellen lang hinunterfallen, und daran stieg die Zauberin hinauf. Im Alter von sechzehn Jahren hatte sich Rapunzel ’s Körper zu dem einer schönen jungen Frau gewandelt, und die Zauberin fühlte sich sehr zu ihr hingezogen. So kam es das sie als sich Rapunzel an einem Abend fürs Bett zurecht machte, und sich mit dem Tuch ihre wohl geformten Brüste säuberte, die Zauberin zu ihr gesellte.
“Lass mich dir helfen mein Liebe” sagte sie süffisant lächelnd. Nun fuhr die Zauberin mit dem Tuch über den schönen weißen Körper ihrer Ziehtochter, und rieb besonders fest die festen Brüste des Mädchens. Dann fuhr sie mit der Hand tiefer, über den flachen Bauch von Rapunzel, wo sie kurz den Bauchnabel umstrich. Dann glitt sie mit dem Tuch zu dem wunderschön Gold gelocktem Busch ihrer Ziehtochter, zärtlich fuhr sie die Konturen der Schamlippen entlang, dabei glitt ihr kleiner Finger wie aus versehen etwas zwischen die Lippen. Rapunzel stöhnte unterdrückt auf, so ließ die Zauberin das Tuch auf den Boden gleiten, und fuhr nun mit der Hand durch die feuchter werdende Furche des Mädchens. Mit der anderen Hand begann sie die Brüste von Rapunzel zu massieren, und Rapunzel stöhnte nun immer lauter, sie drehte sich zu der Zauberin um und die küsste das Mädchen erst zärtlich, dann voller Leidenschaft, was Rapunzel gierig erwiderte. Die Zauberin saugte mit ihren vollen roten Lippen an den inzwischen harten Nippel ihrer Ziehtochter, und entlockte ihr weiteres lautes Stöhnen. Rapunzel öffnete die Träger des Kleides ihrer Mutter, das von deren Körper rutschte, und dann lagen sie sich nackt in den Armen. Durch magische Zauber war der Körper der Zauberin immer noch so schön und knackig wie der einer Zwanzigjährigen, und die beiden Frauen rieben ihre Brüste aneinander.
Nun stellte die Zauberin ihr Bein in den Schritt ihrer Tochter und die beiden begannen ihre nassen Mösen an dem Schenkel ihrer Geliebten gegenseitig zu reiben. Und binnen kurzem kam Rapunzel in ihrem ersten Orgasmus, kurz darauf kam es auch der Zauberin. Nun nahm die Zauberin ihre Tochter mit in ihre Kammer wo sie Rapunzel auf ihr Bett drückte, sie spreizte deren Beine und begann den stark fliesenden Saft ihrer Geliebten zu lecken. Rapunzel stöhnte voller Lust und ergriff das lockige schwarze Haar ihrer Ziehmutter, die sie von unten mit lächelnden Augen anblickte, während sie voller Lust den Saft ihrer Tochter schleckte. Dann glitt sie am jungen Körper ihrer Geliebten hoch, und ließ ihre Brüste über denen von Rapunzel kreisen, so das sich ihre Nippel immer wieder aneinander rieben. Dann küssten sich die beiden Frauen voller Lust, und dann begannen sie sich gegenseitig am ganzen Körper zu küssen und streicheln, besonders schön fand Rapunzel die 69er Stellung, wo sich die beiden gegenseitig ihre Muschis leckten. Über ein halbes Jahr waren sie so eine schönes lesbisches Paar, nur aus dem Turm ließ ihre Geliebte sie immer noch nicht, denn diese hatte Angst sie könne ihre schönes Mädchen verlieren.
Eines Tages kam ein schöner Königssohn durch den Wald, und so stand er alsbald vor dem Turm, an dessen Fenster oben er das schöne Rapunzel sah, das mit so schöner Stimme sang, das er sich voll und ganz in sie verliebte. Da es aber keine Tür im Turm gab und keine Leiter so hoch reichen würde, geriet er in Verzweiflung, doch er ging nun alle Tage in den Wald, bis er einstmals die Zauberin kommen sah, und die sprach: “Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter”. So sah er endlich wie man in den Turm gelangte. So warte er und als die Zauberin an diesem Abend den Turm nochmals verließ, da schlich er sich an den Turm und sprach hinauf, mit hoher Stimme: “Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter”. Diese dachte ihre Geliebte hätte was vergessen und ließ sogleich ihr Haar hinab, an dem der Königssohn nun hinaufstieg. Rapunzel erschrak nun anfangs, doch bald gefiel ihr der schöne Jüngling der so eifrig um sie warb. Eines Abends erlag sie dann seinem Charme, und sie begannen sich gegenseitig zu entkleiden. Sie staunte nicht schlecht als sie sein drittes Bein sah das zwischen seinen Schenkeln hervorstand doch als der Königssohn ihre Hand an seinen Penis führte spürte sie das es voller Leben, war es pulsierte zwischen ihren Fingern. Er zeigte ihr wie sie die dünne Haut vorne an der Spitze vor und zurückziehen sollte, und sie machte was er von ihr wollte. Doch als er anfing zu stöhnen ließ sie ihn aus der Hand gleiten, hatte sie Angst es täte ihm weh.
Doch er küsste sie zärtlich und sagte es täte ihm nicht weh, es gefiele ihm sehr, so wichste sie ihm sein drittes Bein weiter, und war entzückt als es mit einem male zu zucken begann. Sie wollte dies genauer sehen, und als sie mit vor staunen offenen Mund vor seinem Schwanz war stöhnte er nochmals laut auf und mit einem Male schoss ihr eine starker weißlicher Strahl ins Gesicht und ihren Mund, erstaunt begann sie die zähe Flüssigkeit zu lecken und stellte fest, das es salzig schmeckte. Da zog sie der Königssohn mit zu ihrem Bett, und drückte sie in die Daunen, er legte sich zwischen ihre Beine auf sie drauf, und mit einem male spürte sie wie sein Schwanz ihre feuchten stark geschwollenen Schamlippen spaltete, und dann glitt sein Penis immer tiefer, bis er auf einen Widerstand stieß. (Ihre Geliebte hatte gesagt, das sie ihr in Bälde diese Jungfernhäutchen wie sie es nannte durchstoßen wolle, sie wäre gerade dabei einen schönen Schwanz aus Holz zu formen. Doch…) Der Jüngling blickte ihr tief in ihre blauen Augen, und dann durchstieß er mit einem Ruck das Häutchen. Rapunzel spürte einen kurzen stechenden Schmerz, doch der war schnell verflogen, und dann spürte sie seinen herrlichen Schanz tief in sich drin, das war so wunderbar. Doch es wurde noch schöner, als er begann sie nun erst langsam zu stoßen. Beide stöhnen ihre Lust laut heraus, sie liebe es wie sein langer dicker Penis ihre Schamwände rieb. Er streichelte ihren Rücken, durchfuhr wie wild ihr langes Haar, knetete ihre festen Pobacken, während er immer wieder tief in sie vorstieß, bis sie alsbald in einem Höhepunkt kam, der schöner war als all jene die, die Zauberin ihr bereitet hatte, und dann spürte sie wie seine Sahne vergeblich versuchte ihr das in ihr loderte zu löschen. Sie liebten sich noch ein weiteres mal, doch dann musste der junge Mann gehen, denn jeden Augenblick konnte ihre Geliebte wiederkommen. Als sie ihn an ihrem Haar hinab ließ, beseitigte sie schnell alle Spuren seiner Anwesenheit.
So verbrachten Rapunzel viele schöne Wochen, in denen sie sowohl von einer Frau als auch von einem Mann beglückt wurde. Dann an einem Abend hatte die Zauberin einen großen hölzernen Schwanz dabei und sagte “Heute werde ich dich entjungfern geliebte Rapunzel.” Da sagte diese voller Liebe, aber ohne darüber nachzudenken “Mein geliebter Königsohn hat mich doch bereits vor Wochen entjungfert.” Da wusste die Zauberin nun, das ihr Mädchen sie schändlich betrog, in ihrer Wut ergriff sie eine Schere und schnitt Rapunzel’s Haar mit starken Schnitten ab, band es an den Haken, scheuchte ihre Betrügerin daran hinab und brachte sie in eine Wüsterei, wo es Rapunzel kümmerlich erging, und sie nach Verlauf einiger Zeit Zwillinge, einen Knaben und ein Mädchen gebar. Denselben Tag, an dem sie Rapunzel verstoßen hatte, kam am Abend der Königssohn an den Turm und rief:
“Rapunzel, Rapunzel! Lass dein Haar herunter”. Die Zauberin ließ das Haar hinab gleiten, und als der junge Mann oben erschien sprach die erzürnte Frau, die er erblickte “Rapunzel ist für dich Bösewicht für immer verloren!” Da wurde der Königssohn sehr verzweifelt und stürzte sich gleich den Turm hinab; sein Leben verlor er davon nicht, aber beide Augen hatte er sich schwer verletzt, das er nichts mehr sah. So schritt er blind durch den Wald, stolperte über Wurzeln und Steine, und geriet eines Tages in jene Wüsterei, wo Rapunzel kümmerlich mit ihren Kindern lebte. Er hörte ihre Stimme und er meinte diese Stimme sei ihm bekannt, und im selben Augenblick erkannte auch sie ihn, fiel ihm glücklich um den Hals. Sie weinte Freudentränen und zwei von ihnen fielen in seine Augen, da wurden sie wieder klar, und er konnte sie und seine Kinder endlich erblicken. Er nahm sie mit in sein Königreich, und dort lebten und liebten sie sich bis ans Ende ihrer Tage.


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